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Eine App für die Rosenstadt
Stadtwerke Forst entwickelt mit Partnern gemeinsame Anwendung für Forster und Besucher

 

FORST
Gestern im Laufe des Tages ist die neue Stadt-App "Rosenstadt" für Forst in ihrer ersten Version online gegangen. Die Stadtwerke Forst und ihre Partner, die Netzgesellschaft Berlin-Brandenburg (NBB) sowie die Stadtverwaltung, wollen mit dem Anwenderprogramm ein Multitalent reifen lassen, das von nun an immer up to date, also auf dem neuesten Informationsstand ist.

 

"Macht doch mal 'ne App für Forst", diesen Vorschlag hatte Wolfgang Gäbler, Geschäftsführer der Stadtwerke, schon einige Male beiläufig von Kunden gehört. Nicht, dass er davon belagert wurde, aber die Grundidee reizte den Unternehmer. Als die NBB, die ja mit einem Regionalzentrum in Forst vertreten ist, mit einer Konzeptidee für eine solche App ins Verwaltungsgebäude trat, war das Interesse groß. Gemeinsam tüftelten zunächst die beiden Partner, die sich später auch die Stadtverwaltung ins Boot holten, an der Umsetzung.

 

Das Ziel: eine mobile Anwendung für Bürger aus Forst und Umland zu schaffen, in der Nutzer im handlichen und übersichtlichen Format von unterwegs aus jederzeit auf Informationen und Nachrichten der Stadt und auf Energie- und Netzinformationen sowie Service der Partner zugreifen können.

 

"So kann sich der User in unserer Kategorie über die neusten Nachrichten der NBB informieren lassen sowie auf den Service der Installateursuche zugreifen", berichtet Steffen Haak-Frohmann, Abteilungsleiter der NBB in Forst.

 

Die Grundstruktur vereinfacht erklärt: Die "Rosenstadt"-App koppelt verschiedene Stellen wie die gewünschten Bereiche der jeweiligen Partner miteinander, um diese dann kompakt und mobil auf die App mittels eines sogenannten RSS-Feeds (englisch, frei übersetzt: Web-Einspeisungen für bestimmte Dateiformate) hochzuladen. Die Inhalte stammen von den jeweiligen Datenbanken der Entwicklungs- oder Kooperationspartner. "Die App richtet sich an Standardnutzer und vor allem an junge Menschen, die Apps aufgrund der Digitalisierung vermehrt nutzen", fasst Gäbler zusammen.

 

"Zu jeder Zeit und an jedem Ort kann der Nutzer auch bei der Kategorie Forst (Lausitz) Nachrichten der Stadt und Veranstaltungshinweise aufsuchen", erläutert Sven Zuber, Verwaltungsvorstand für Service, Bildung und Personal in Forst. In der Stadtwerke-Kategorie erwarten den Nutzer zum einen energierelevante Nachrichten des Versorgungsunternehmens und zum anderen Informationen über Energiespartipps und einen Verbrauchsvergleich von Strom, Wasser und Gas sowie die Online-Zählerstandserfassung.

 

Jeder der einzelnen Entwicklungspartner hätte auch nur seine eigene Internetseite optimieren und als App anbieten können, aber die Unternehmen vernetzen sich im Sinne des wirtschaftlichen Synergie-Gedankens. Nutzer wie Günther Schmidt, Kunde der SW Forst und einer der ersten Nutzer, bewertet die App im Google-Store als "sehr schön gemacht".

 

"Bei diesem Vorhaben müssen wir selbst noch einiges lernen, um sie optimal weiterzuentwickeln", gibt Gäbler ehrlich und offen zu.

 

Zum Thema: Die "Rosenstadt"-App ist im Apple- und Google-Store kostenfrei erhältlich. "Es wäre wünschenswert, wenn uns Anregungen, Wünsche oder Hinweise erreichen, um das Angebot zu verbessern oder zu ergänzen", sagt Daniel Schmidt von den Stadtwerken.

 

Lausitzer Rundschau vom 08.09.2016, Anja Guhlan / ang1 Foto: Stadtwerke Forst GmbH, Diana Loichen

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